Beratung zu Schuhen

Ein gutes Schuhgeschäft hat sowohl weiche als auch harte Bodenbeläge. Weiche Böden geben manchmal ein verzerrtes Bild ab. Deshalb sollten Sie beim Anpassen neuer Schuhe auf beiden Böden laufen.

Ein geübter Einzelhändler passt gerne viele Schuhe an. Ein Schuh sollte sofort passen und nicht drücken, weil die Schuhe nicht ausgehen, egal was ein Verkäufer sagt.
Seien Sie der erste, der uns sagt, welche Fußprobleme Sie haben. Vor allem, wenn Sie an Diabetes oder Rheuma leiden, damit der Händler Ihre Füße messen kann.

Wenn Sie neue Schuhe kaufen, achten Sie besonders auf Folgendes:

    • Kaufen Sie Schuhe vorzugsweise gegen Mittag. Das liegt an der möglichen Verdickung Ihrer Füße im Laufe des Tages.
    • Achten Sie darauf, dass die Schuhe immer länger sind als Ihre belasteten Füße. Ihre Schuhe sollten mindestens einen halben bis ganzen Zentimeter länger als Ihre größte Zehe sein. Der zusätzliche Platz an Ihren Zehen ist notwendig, um Ihre Füße beim Gehen abspulen zu können. Der Fuß wird beim Abrollen etwa einen Zentimeter länger. Wenn Sie einen kleinen Größenunterschied in Ihren Füßen haben, kaufen Sie die Schuhe auf dem größten Fuß. Bei großen Größenunterschieden ist es manchmal möglich, ein spezielles Paar zu bestellen, dies ist teurer als ein normales Paar Schuhe, aber billiger als zwei Paar!
    • Die Schuhe müssen die richtige Weite haben. Die Ferse muss von der Bequemlichkeit gut umschlossen sein (verstärktes Fersenteil) und der Vorfuß und die Zehen dürfen nicht eingeklemmt werden.
    • Das Modell des Schuhs muss der Form des Fußes entsprechen.
    • Die Zehen müssen frei und gerade nebeneinander im Schuh liegen können, ohne aus ihrer natürlichen Stellung herausgedrückt zu werden.

 

  • Probieren Sie immer beide Schuhe aus, gehen Sie eine Weile mit ihnen im Geschäft. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Schuhe zu kaufen. Kaufen Sie im Zweifelsfall nicht!
  • Kaufen Sie Schuhe ohne Nähte am oder in der Nähe des Vorfußes. Nähte machen das Leder weniger geschmeidig und können zu Irritationen der Zehen führen. Wenn die Absätze zu hoch sind, wird der Vorfuß überlastet. Bei einer niedrigen Ferse ist der Druck auf den Vorfuß und den Rückfuß möglichst gleichmäßig.
  •  Für den täglichen Gebrauch beträgt die maximale Fersenhöhe 2-3 cm. Je höher die Fersen sind, desto mehr liegt das Körpergewicht auf dem Vorfuss. Dadurch wird der Vorfuss überlastet, was zu zusätzlichen Fussproblemen führen kann. Es ist besser, den Druck auf den Vorfuß und den Hinterfuß so gleichmässig wie möglich zu halten.
  • Kaufen Sie angenehm sitzende Wanderschuhe für den täglichen Gebrauch und modische Schuhe, die nur für besondere Anlässe gut passen.
  • Das Obermaterial des Schuhs sollte nicht aus synthetischem Material bestehen. Für eine optimale Belüftung wählen Sie am besten Schuhe mit einem Obermaterial aus Leder. Die Sohle des Schuhs kann aus verschiedenen Materialien bestehen, solange der Schuh flexibel bleibt.
  • Je breiter der Absatz des Schuhs, desto stabiler steht man auf dem Schuh. Je fester der Schuh sitzt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Knöchel anschwillt.
  • EEin häufiges Problem ist ein verbreiterter Vorfuß. In diesem Fall neigt man oft dazu, auf eine größere Schuhgröße umzusteigen. Dies führt jedoch nicht zu einer besseren Passform des Schuhs, sondern dazu, dass der Fuß zu sehr in die Schuhe rutscht. Eine Lösung für dieses Problem ist der Kauf von Schuhen mit einem Weitenmaß für den Vorfuß oder einem „Sechs-Zehen-Modell“.
  • In der Regel sind Schnürschuhe, die den Fuß vollständig umschließen, die besten und bequemsten Schuhe.

 

Im Zweifelsfall sollten Sie sie nicht kaufen. !!!

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