Pilzdiagnostik

Wir leben immer mit Pilzen um uns herum. Hefe im Brot, in Pilzen, im Wein und im französischen Käse. Das sind gute Pilze. Von den 200.000 Pilzarten gibt es etwa 200 für den Menschen pathogene oder krankheitserregende. Diese können auch auf der Haut und den Nägeln des Fußes vorkommen. Mykose (Hautpilz) oder Granuloma fungoides ist in den letzten 30 Jahren immer häufiger geworden, ebenso Nagelpilz oder Onychomykose (im Volksmund oft als Kalknagel bezeichnet). Wir mögen tropische Schwimmbäder und waschen uns öfter als früher mit mehr Seife und tragen oft synthetische Kleidung. Hitze und Feuchtigkeit ist ein guter Nährboden für die Pilze im Allgemeinen und für Fußpilze im Besonderen.

Wissen über Pilzdiagnostik:

Ich habe einen Kurs in Pilzdiagnostik im LCPL, dem zytologischen und pathologischen Labor in Leiden, besucht. Während einer Behandlung kann ich selbst eine spezialisierte Forschung durchführen. Auf diese Weise wissen wir innerhalb von 10 Minuten, ob ein (Fuß-)Pilz vorhanden ist oder nicht.

Ratschläge zur Verringerung des Risikos einer Pilzinfektion sind::

  • Lassen Sie sich im Voraus durch eine qualifizierte und zertifizierte medizinische Fußpflege informieren.
  • WWaschen Sie Ihre Füße nicht zu oft mit Seife.
  • Spülen Sie die Seifenreste gründlich ab.
  • Trocknen Sie Ihre Füße gründlich ab.
  • Tragen Sie dünne Socken oder Strümpfe aus 100 % Wolle oder 100 % Baumwolle und wechseln Sie diese regelmäßig.
  • Tragen Sie gut belüftete Schuhe die nicht drücken.
  • Tragen Sie an öffentlichen Orten (Yogaschulen, Schwimmbad, Fitnessstudio, Sauna usw.) immer Badeschuhe.
  • Verwenden Sie keine extrem teuren Produkte ohne Beratung, sehr oft funktionieren diese Produkte nur in der Werbung.

 

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