Demenz

Demenz

Demenz ist ein Sammelbegriff für Störungen, bei denen der höhere Intellektuelle
die Macht verschlechtert sich. Demenz bedeutet wörtlich „Geistesabwesenheit, geistige
Degeneration “ Demenz ist keine Krankheit, sondern eine Kombination von Symptomen, die zusammen ein Demenzsyndrom bilden.

Demenz wird oft mit dem Alter in Verbindung gebracht, ist aber nicht unvermeidlich.
aufgrund des hohen Alters. Die meisten über 65-Jährigen funktionieren geistig gut. Bestimmte kognitive Fähigkeiten sind jedoch nicht so gut wie in jüngeren Jahren. Was ein natürlicher Prozess ist.
Bei Demenz sind Denken, Orientierungsfähigkeit, Verstehen, Lernen und
Urteilsvermögen und Sprachgebrauch weniger, während das Bewusstsein klar bleibt.
Selbständiges Handeln und das Ergreifen von Initiativen werden erschwert und berührend
unter dem vorherigen Niveau. Auch Persönlichkeits- und Verhaltensänderungen
kann auftreten, wie z.B. die Verstärkung von Charaktereigenschaften.
Häufig verliert ein Mensch die Orientierung in Zeit und/oder Ort und wird sozial.
verlorene Fähigkeiten. Viele Patienten entwickeln Symptome einer Depression.
In der letzten Phase des Krankheitsprozesses ist der Patient sehr hilfsbedürftig und
er/sie erkennt seine/ihre Familie und Umgebung nicht mehr wieder.

Nur einige Zahlen:
❖ Mehr als 260.000 Menschen in den Niederlanden sind an Demenz erkrankt.
❖ Von diesen sind 12.000 unter 65 Jahre alt.
❖ Mehr als 70.000 von ihnen leben in Pflege- oder Betreuungseinrichtungen.
❖ Mehr als 150.000 davon sind noch nicht diagnostiziert worden.
❖ Jede Stunde erkranken in den Niederlanden vier Menschen an Demenz.
❖ Im Jahr 2050 werden wir 500.000 Demenzkranke haben.
❖ Jeder zehnte Fünfzigjährige hat das Alzheimer-Protein.
❖ 6% sind älter als 60 Jahre, 20% sind älter als 80 Jahre.

Es gibt mehrere Arten von Demenz:

  • Alzheimer-Krankheit
  • Vaskuläre Demenz
  • Gemischte Form
  • Fronto-temporale Demenz
  • Lewy-Körperchen-Demenz

Neben den oben erwähnten „Hauptformen“ der Demenz gibt es fast fünfzig weitere Krankheiten, die zu einer Demenz führen können:
Die Parkinson-Krankheit, das Korsakow-Syndrom, die Huntington-Krankheit, die Creutzfeldt-Krankheit – das Jacob- und das Down-Syndrom.

<Alzheimer-Krankheit

Etwa 70 Prozent der Menschen mit Demenz haben die Alzheimer-Krankheit. Menschen mit Alzheimer sind oft die ersten, die die Gedächtnisprobleme bemerken. Bei der Alzheimer-Krankheit kommt es zu einer Anhäufung eines bestimmten Proteins, des Betaamyloids, in den Nervenzellen des Gehirns. Es wird vermutet, dass diese Anhäufungen die Nervenzellen und die Verbindungen zwischen diesen Nervenzellen beeinträchtigen. Die Folge ist, dass das Gehirn nicht mehr richtig funktioniert.

Wir können die Krankheit grob in 4 verschiedene Phasen einteilen:

Das bedrohte Ich (Phase / Stadium 1):

Identitätskrise
Verlust des Kurzzeitgedächtnisses
Das Denken ist langsamer
Sprachgebrauch ist weniger gut
Die Schauspielerei ist langsamer.
Verminderte soziale Anpassungsfähigkeit
Krankheitsbewusstsein, aber keine Krankheitseinsicht.

Ich habe mich verlaufen (Phase/Stadium 2):

Immer umfangreichere Gedächtnisstörungen
Lebt mehr in der Vergangenheit
Die Orientierung wird immer mehr gestört
Motorische Unruhe und Fernweh
Umkehrung des Tag- und Nachtrhythmus
Die Welt der Erfahrung wird reduziert
Die Unabhängigkeit nimmt ab
Motorrad verschlechtert sich zusehends
Bewegungen werden nicht mehr ins Visier genommen

Das verborgene I (Phase/Stufe 3):

Noch Kontakt möglich
Kaum conversa5e möglich
Mehr durch Berührungen, Blickkontakt, Wortwiederholung.

Das vertiefte I (Phase/Stufe 4):

Völlig abhängig von anderen
Die Fähigkeit zu kauen und zu schlucken geht verloren
Gedächtnis und Sprache sind minimal
Die Kommunikation ist stark gestört
Fetale Position.

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