Akkreditierungspunkte, wie funktioniert das alles?

Akkreditierungspunkte

Akkreditierungspunkte müssen erworben werden, um in einem Qualitätsregister sichtbar zu sein.

Wie funktioniert das alles?

Wenn Sie im Gesundheitswesen arbeiten, müssen Sie den Überblick über Ihren Beruf behalten. Ärzte, Krankenschwestern, Podologen, Podotherapeuten, aber auch medizinische Fußpfleger müssen zeigen, dass sie weiterhin an ihrem Beruf interessiert sind. Dies kann durch Stipendien, Konferenzbesuche, Workshops, Vorträge, Fortbildungen und E-Learning-Programme geschehen. Für jede Disziplin gibt es ein Qualitätsregister. Um in dieses Register eingetragen zu werden, muss man einen jährlichen Mitgliedsbeitrag bezahlen. Die Anzahl der zu erreichenden Punkte ist für jedes Register unterschiedlich.

Es ist beabsichtigt, dass jeder dieses Register einsehen und sehen kann, welche medizinische Pediküre darin enthalten ist. Es ist auch wichtig für die möglichen Rückerstattungen der verschiedenen Krankenkassen. Beispielsweise kann einem Diabetes-Patienten eine Fußbehandlung erstattet werden, wenn dieser Kunde zu einer medizinischen Pediküre geht, die angeschlossen und im Qualitätsregister eingetragen ist. Im Fussbereich haben wir das KRP (Pediküre-Qualitätsregister) über Procert und das Kabiz-Register über den NMMV. Letzteres ist auch für Arzthelferinnen und ähnliche Berufe bestimmt.

 

Das Angebot an Ausbildungskursen ist sehr vielfältig. Sie können zum Beispiel inhaltliche Themen der Fußpflege behandeln, aber auch Arbeitseinstellung, Trauer und Verlust bei Ihren Kunden und Qualitätskontrolle im eigenen Unternehmen. Leider sehen viele Kolleginnen und Kollegen aus dem Fußpflegebereich bei den Treffen nicht immer den Nutzen dieser aktuellen Informationen. Viele finden sie zu teuer und es nimmt viel Zeit in Anspruch. Natürlich kosten die Kongresse und so weiter viel Geld, aber wir haben ein Unternehmen, und das sind auch Kosten für das Unternehmen. Investieren nennt man das. Ich glaube, es geht darum, mit Kollegen in Kontakt zu treten, sich mit neuen Produkten vertraut zu machen, aber vor allem darum, sich selbst wach zu halten. Schließlich arbeiten 90% meiner Kollegen allein. Indem man in seinem Fachgebiet auf dem Laufenden bleibt und auf dem Laufenden bleibt, bleibt der Beruf auch lebendig und sehr interessant.

 

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